Archiv der Kategorie: everyday me

Salzstangerl

Am Freitag ist meine neue Mitbewohnerin eingezogen. Ich habe ihr ein wenig die Stadt gezeigt weil sie als Austauschstudentin hier ist und darum absolut keine Zeit gehabt den Laptop auch nur einzuschalten.

Letzte Woche hatte ich so richtig Lust auf Salzstangerl, allerdings ist auf den meisten soviel Kümmel oben, dass ich sie nicht essen kann. Mein Freund hat sowieso ein Faible Salzstangerl und darum hatten wir die Idee welche selber zu machen.

Die meisten Rezepten im Internet sind allerdings mit Schweineschmalz, was mir als Vegetarierin natürlich nicht so ganz passt.

Also haben wir uns dann aus vielen verschiedenen Rezepten selber eines zusammen gestückelt.

Zutaten:
750g Mehl
370 ml lauwarmes Wasser
20g Butter
1 1/2 Packungen Trockengerm
1 EL Salz
1/2 TL Zucker
Meersalz

Mehl und Salz in eine Schüssel geben, vermischen und in der Mitte eine Mulde machen. Das lauwarme Wasser dann in die Mulde leeren, Germ und Zucker unterrühren. Das ganze so stehen lassen und in der Zwischenzeit die Butter schmelzen und nach ein paar Minuten zur Germmischung dazuleeren. Kurz umrühren und dann kann man auch schon anfangen zu kneten. Es entsteht ein schöner glatter Teig. Den Teig dann eine Stunde an einem warmen Ort rasten lassen.

Man kann sich dann entscheiden ob man größere oder lieber kleine Salzstangerl haben möchte. Für die kleinen teilt man den Teig in 3 Teile, rollt ihn Kreisförmig aus und achtelt ihn dann wie eine Pizza. Man rollt die Teigstücke einfach von der breiteren Hälfte bis zur Spitze auf und legt sie auf ein Blech. Mit Wasser bestreichen und mit grobem Salz bestreuen. Fertig sind die Mini- Salzstangerl.

Für die großen braucht man so ca 100g Teig pro Salzstangerl. Man formt daraus Kugeln und rollt den Teig dann länglich aus. Man rollt sie mit den kürzeren Seiten ein. Die eine Hand rollt von oben nach unten auf, während die andere Hand unten den Teig ein bisschen in die Länge zieht. So entsteht dann die typische Salzstangerl- Form. Auch diese mit Wasser bestreichen und Salz darauf streuen.

Beide kommen bei 160° für ca. 15 Minuten in den Ofen.

Salzstangerl schmecken am besten warm und frisch. Wer also nicht weiß ob er alles aufessen kann, sollte entweder weniger machen oder nicht alle mit Salz bestreuen (dann kann man sie gut einfrieren).

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Lasst es euch schmecken und einen wunderschönen Montag :*

 

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Bananen- Apfel- Schoko- Nuss- Muffins

Wenn ich lerne kommt es öfter vor, dass ich mitten in der Nacht das dringende Verlangen nach Zucker verspüre! Dabei reicht es nicht ein Stück Schokolade zu naschen, nein je mehr Zeit die Zubereitung in Anspruch nimmt umso besser ist es! Dieses Mal war es kurz nach Mitternacht und plötzlich war dieser Drang da! Mittlerweile weiß ich schon, dass es besser ist dem gleich nachzugeben und habe meine Bücher zur Seite gelegt!

Allerdings hatte ich wegen der Uhrzeit schon ein schlechtes Gewissen und versuchte mal ein wenig gesünder als sonst!

Zutaten: 
2 Becher Vollkornmehl
1/2 Becher Rohrzucker
2/3 Becher Haselnüsse
1 Packung Vanillezucker
1/2 Packung Backpulver
Prise Salz, Zimt
2 Bananen
1 Apfel
1 Becher Mineralwasser
1/2 Becher Milch
200g Schokolade

Die trockenen Zutaten kommen alle zusammen in eine große Schüssel. DIe Bananen in einer Schüssel zu einem Brei zerstampfen, den Apfel reiben und dazumischen. Den Bananenapfelbrei mit Mineralwasser und Milch versprudeln und zu den trockenen Zutaten geben. Am Schluss die Schokolade in kleine Stückchen schneiden und zum Teig mischen.

Mit einem Löffel in Muffinförmchen geben und etwa 20 Minuten bei 180° backen. Am besten gleich warm aus dem Ofen essen.

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:*

Hummus ganz einfach selbst gemacht

Das Wochenende steht vor der Tür, also auch der Samstag, meine Mitbewohnerin und ich hatten an Samstag so ein unregelmäßiges Ritual. Wir haben unsere Morgenstunden am Markt und im Türkischen Lebensmittelgeschäft verbracht und sind mit vollen Säcken nach Hause gekommen.

Da wurden dann Fladenbrot, Salat, Oliven, Schafskäse, manchmal Falafel, Avocados,… auf den Tisch gestellt und das Schlemmen ging los, was nie gefehlt hat war Hummus. Mein letzter Humus den ich gekauft habe war ein absoluter Reinfall, deshalb habe ich gleich darauf ausprobiert wie er selbst gemacht schmeckt! Das tolle daran ist, man kann ihn mit allen Möglichen Gewürzen verfeinern und noch dazu ist er um einiges billiger!

Zutaten:
1 Glas Kichererbsen (Abtropfgewicht 220g)
4 TL Tahini
Saft einer halben oder ganzen Zitrone (einfach ausprobieren)
2 EL Olivenöl (Wenn noch mehr Flüssigkeit notwendig ist nehme ich immer Wasser statt mehr Öl)
Knoblauch
Salz 
Curcuma
Kreuzkümmel (gemahlen) 
Paprikapulver
Chili
 

Die Kichererbsen aus dem Glas abtropfen lassen und kalt abspülen. Alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und vermischen. Mit dem Pürierstab zu einem schönen Brei verarbeiten, fehlt es an Flüssigkeit ein paar EL Wasser dazugeben und es sollte ein richtig schöner Aufstrich entstehen.

Mit ein wenig Petersilie garnieren und schon ist der Hummus fertig. Passt sehr gut auf Fladenbrot!

 
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Den Hummus am besten gleich aufessen, ansonsten hält er auf jeden Fall 4 Tage im Kühlschrank aus. Länger hat er bei mir noch nie gehalten. ;)

 

Sooooo ich muss meine kurze Lernpause schon wieder beenden, der Bücherstapel wird einfach nicht weniger hier auf meinem Schreibtisch! :*

Griesbrei

Ja zur Zeit habe ich ständig Lust auf etwas breiges, warmes in der Früh. Hängt vielleich damit zusammen, dass ich mich eigentlich jedes mal nach dem Aufstehen wieder zurück ins Bett verkriechen will!

Diese Woche gibt es also ein Griesbrei- Rezept fürs Frühstück! Der konnte sogar den Freund zum Frühstücken überreden (allerdings nur weil ich ihm ganz viel Kakao darauf gestreut habe).

Also ich habe dafür Gries: Milch (2:1) genommen! Man gibt beides zusammen in einen Topf und lässt es aufkochen, danach stellt man auf niederige Hitze und lässt es so vor sich hin köcheln. Nach 5-10 Minuten (hin und wieder umrühren) entsteht eine richtige Pampe, wer will kann noch etwas mehr Milch dazugeben.

Bei mir gabs dazu Pfirsich, es passen auch Nüsse, Rosinen, Haferflockern, Leinsamen, mehr Obst oder wie schon gesagt Kakao sehr gut dazu.IMG_8041

Einen wunderschönen Mittwoch wünsch ich euch! :*

Dinkel – Kürbis – Pizza

Es ist endlich wieder Kürbiszeit! Schön langsam gewinnen sie wieder Überhand in den Supermärkten, Bauernmärkten und am Straßenrand!

Jedes Jahr um diese Zeit gibts bei mir dann Unmengen an Kürbis! In allen möglichen Variationen und am allerliebsten hab ich ihn aus dem Ofen! Und weil heute mal wieder so ein schöner Regentag ist an dem man lieber nicht aus dem Haus gehen würd gibt es… Pizza! Ja in letzter Zeit gibt es die tatsächlich sehr oft! Aber das war jetzt die letzte Pizza für längere Zeit.

Zutaten Teig:
250g Mehl (Dinkelvollkorn) 
130ml Wasser
Germ
1 TL Honig
2 TL Salz

Die Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und für ca eine halbe Stunde zur Seite stellen. Länger ist zwar besser aber manchmal kann man einfach nicht solange warten.

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Belag:
240g Kürbis (gewürfekt)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Mozarella
1 EL Frischkäse (evtl. 2 je nachdem wie stark man den Frischkäse rausschmecken soll)
Salz, Rosmarin,…
 

Den Kürbis schälen und in Würfel schneiden. Den Backofen vorheizen und die Kürbiswürfel auf einem Blech mit Olivenöl, Salz und Rosmarin solange in den Ofen geben bis sie schön goldbraun sind!

In der Zwischenzeit den Teig ausrollen und mit der Gabel einstechen. Zwiebel, Knoblauch und Mozarella in ganz dünne Scheiben schneiden.

Den Frischkäse auf dem Teig verstreichen und salzen. Zwiebel, Knoblauch und die Hälfte vom Mozarella am Teig verteilen. Den Kürbis aus dem Ofen nehmen und die Pizza damit belegen, am Schluss noch den restlichen Mozarella darüber zupfen und ab in den Ofen damit.

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Brrrrr…bei mir gehts jetzt in die Bibliothek! Schönen Montag! :* 

Frühstücks Bagel

Wie man sieht, Bagel gibt es bei mir etwas öfter :) Und darauf meistens mein Standard Belag, aber nein der wird heute noch nicht verraten, heute gibt es eine Premiere. Denn bei mir stapeln sich die Pfirsiche nach einem Besuch beim Obsthändler meines Vertrauens. Man sollte wirklich nie hungrig einkaufen gehen, jedoch lässt sich das manchmal leider nicht vermeiden.

Und daher heute die Premiere einen süßen Belag auf meinem Bagel, man sollte meinen ich habe Erfahrung damit aber nein noch nie ausproiert.

Man nehme einen Bagel (oder auch eine Scheibe Brot), schneidet in einmal auf  und streicht darauf eine gute Portioin Frischkäse. Dann schneidet man den Pfirsich in kleine Spalten und verteilt sie am Bagel.  Wer will gibt noch ein bisschen Honig darüber und schon kann man genießen.

Mal eine gute Abwechslung, eigentlich wollte ich noch Marmelade auf Frischkäse ausprobieren aber dafür war ich schon zu voll! ;)

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Einen wunderschönen, sonnigen Sonntag wünsche ich! :*

Pflaumen- Tarte mit weißem Schokomousse

Wie ich darauf kam? Keine Ahnung, die Idee hat sich in meinem Kopf festgesetz.In der Früh aufgewacht und darin drehte sich alles nur mehr um eine Pflaumen-Tarte mit weißer Schokolade.

Dann musste ich mal den Kühlschrank durchsuchen womit ich denn die weiße Schokolade vermischen könnte und schon entstand die Idee mit dem Schokomousse.

Pflaumen Tarte

Für den Teig:
150g Mehl
120g Butter
20g Zucker

Alles zusammen in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Eine Tarteform (oder Tortenform) damit auslegen und an den Seiten nach oben drücken. Für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen, mit einer Gabel ein paar Mal einstechen und danach ca. 15 Minuten bei 160° backen.

Für das Schokomousse:
150g weiße Schokolade
60 g Schlagobers
1 Ei

Die Schokolade vorsichtig im Wasserbad schmelzen. Währendessen das Schlagobers und das Eiklar schlagen. Den Eidotter in einer Schüssel gut mit der geschmolzenen Schokolade verrühren (am besten mit dem Mixer). Wenn daraus eine cremige Masse entsteht das Schlagobers und den Eischnee unterheben. In den Kühlschrank stellen bis der Teig kalt genug ist.

Wenn der Teig fertig gebacken ist gut auskühlen lassen. Danach kann man das Schokomousse darauf verteilen. Die Tarte mindestens 3 Stunden (beser: über Nacht) im Kühlschrank kalt werden lassen. Die Pflaumen (2) in Scheiben oder Spalten schneiden und darauf verteilen.

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Für weiße Schokoladenliebhaber wie mich ist das genau das Richtige. Ich konnte es kaum erwarten ein Stückchen davon zu essen, nicht mal bis ich das hier fertig geschrieben habe. ;)

Ich wünsche euch einen wunderschönen Samstag! Genießt euer Wochenende in der Sonne! :*

 

Nudeln mit Avocado – wenns mal etwas schneller gehen soll

Ich kenne zuviele Menschen die keine Avocados mögen, jetzt mal ganz im Ernst wie ist das Möglich? Ich könnte mich hineinlegen und darin wälzen! Aber gut dann bleibt mehr für mich!

Ich habe übrigens zum ersten Mal probiert einen Avocadokern in Wasser zu setzen, in der Hoffnung es wird einmal ein Pflänzchen daraus. Laut meiner Quelle kann das aber Monate dauern! Auf Instagram könnt ihr meinen schönen Kern bewundern und falls wirklich was daraus wird, werde ich es ganz Stolz hier präsentieren!

Nun aber zurück zu meinen Avocado Nudeln! Die gehen ratz-fatz, sind unglaublich lecker und man braucht nicht viel um sie zu machen!

Zutaten für 2 Portionen:
Nudeln (meine Favoriten: Bavette n.13)
eine reife Avocado
Saft einer halben Zitrone (ok vl nicht die ganze halbe Zitrone)
Salz
Chili

Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. In der Zwischenzeit die Avocado schälen und entkernen gleich mit dem Zitronensaft beträufeln und in eine Schüssel geben. In der Schüssel mit einer Gabel zerquetschen und salzen. Wer mag, gibt noch Chiliflocken dazu! Die Nudeln abseien und im Topf mit der zerquetschten Avocado vermischen!

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Ich liebe dieses Rezept weil es richtig satt macht. Avocadonudeln gibts bei mir soooo oft, meistens wenn ich total hungrig von der Uni heim komme! ;)

Hat noch jemand so absolute Lieblingsrezepte wenns mal schnell gehen muss? :*

 

Burger als Resteverwertung

Ich wollte ja schon seit Ewigkeiten selber Burger machen! Wer mag sie nicht! Die gekauften sind zwar auch meistens gut, aber die Burger- Brötchen haben mich noch nie überzeugt – zu weich oder zu hart oder zu alt, irgendwas ist immer falsch! Jedenfalls ist vom Erdäpfelkas soviel übrig geblieben (jaja die Augen vom Freund waren mal wieder größer als der Mund), dass ich mir etwas zu Resteverwertung einfallen lassen musste. Mit ein bisschen Mehl und Brösel wird aus dem Erdäpfelkas schnell ein Burger Patty.

Also wird das Burger- Brötchen schnell selbst gemacht! Mein Rezept dafür habe ich abgewandelt von Frl. Moonstruck kocht!

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Für 4 Stück:
250g Mehl
100ml warmes Wasser
1 EL warme Milch
1/2 Päckchen Germ
1/2 Ei (die andere Hälfte passt reicht genau zum panieren der Burger Patties)
1 EL Zucker
1TL Salz
1 EL Butter

Das Wasser mit der Milch, Germ und Zucker in eine Schüssel geben und verrühren.

Ein Ei verquirlen (die Hälfte davon in einen anderen Behälter geben) und mit der zimmerwarmen Butter verrühren. Mehl, Salz und die Germ-Wassermischung dazugeben. Den Teig etwa 10 Minuten kneten bis ein schöner glatter Teig entsteht. An einem warmen Ort, für mindestens eine Stunde, auf die doppelte Menge gehen lassen. In 4 gleiche Teile teilen, formen und auf ein mit Packpapier belegtes Blech geben. Die Teigfladen noch einmal für eine Stunde rasten lassen, danach mit Wasser bestreichen und Sesam darauf verstreuen.

Bei 180° für 15 Minuten in den Ofen geben – man sollte aber immer wieder nachsehen, denn die werden ganz schnell braun! ;)
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Für die Burger Patties habe ich wie gesagt meinen Erdäpfelkas mit Mehl und Bröseln vermischt bis eine gaaaanz klebrige Masse entstanden ist. Das Ganze habe ich dann paniert und gebraten. Während sie auf einem Stück Küchenrolle ein wenig Fett verlieren wollten, habe ich noch ein paar Scheiben Auberginen angebraten.

Mein fertiger Burger bestand dann aus Humus, Erdäpfelkas- Pattie, Auberginen, Tomaten und einem Stück Brie – der Salat ist leider ausgegangen und es hat sich kein Neuer in meinem Kühlschrank verirrt. :(

Der Burger war so lecker und ausgiebig – perfekt für einen Hannover Tag! ;)

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Und ja er war so gut – ich konnte nicht viele Fotos machen ohne abzubeissen ;) Ab jetzt werden Burger nur mehr selbst gemacht – die sind soviel besser!

Einen schönen Tag wünsche ich! :*

Bircher Müsli

Weil zur Zeit überall vom Schulanfang die Rede ist, gibt’s von mir heute meine allerliebste Schuljause, die mir meine Mama immer liebevoll vorbereitet hat. Leider wohnt sie viel zu weit weg um mir jetzt noch eine Jause auf die Uni mitzugeben! IMG_7987

Bircher-Müsli liebe ich in der Früh weil es man es so gut vorbereiten kann für einen stressigen Morgen oder eben auch gut als Jause. Praktisch ist es auch, weil man meistens alle Zutaten zuhause hat!

Also man braucht:
1 Apfel
Zitronensaft
Haferflocken
Joghurt (Milch, Sojamilch,…) 
Nüsse, Rosinen,Honig,…

Zuerst ein wenig Zitronensaft auspressen, man braucht nicht viel aber der Apfel wird dann nicht so braun. Dann den Apfel reiben und den Zitronensaft darüber leeren. Ich habe 4 großzügige Esslöffel Haferflocken und 6 EL Joghurt dazugegeben. Das Ganze gut vermischen und abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen (auch eine halbe Stunde abgedeckt reicht schon). In der Früh kann man dann noch einen Löffel Joghurt dazugeben falls es zu fest ist. Dazu passen noch gut Nüsse, Rosinen, mehr Obst oder Honig.

Das Müsli eignet sich wunderbar als Frühstück und wie gesagt, als Jause habe ich es immer gerne gehabt!

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Einen schönen Start in den Tag :*

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